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Mein Bayern
Partenkirch PDF Drucken E-Mail
Kultur

Dich begrüßen meine Lieder,

Teures Land: Bavaria!

 

Könnt' ich doch in deinen Schatten wohnen,

Flurenbuntes schönes Partnachtal!

Säuselnd über Felsen sich ergießen

Sehen deines Faukens Silberfall.

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Mein Bayern - Ihr regionales Online-Magazin. Historisches und Aktuelles - unterhaltsame und informative Streiflichter aus dem Freistaat Bayern.

 
William Shakespeare - erdacht von Christopher Marlowe PDF Drucken E-Mail
Kultur
Samstag, den 10. Dezember 2011 um 12:14 Uhr

moarlowe moarlowe

Münchner Neurologe rüttelt an Säulen der Forschung

Der Film „Anonymus“ zeigt uns derzeit eher banale Überhöhungen einer Idee mit altem Kern – der Zweifel an der Person Shakespeare. Bastian Conrad arbeitete 20 Jahre als Leiter der Neurologischen Klinik der TU München. Seit Jahren forschte er privat und legt nun eine Art Lexikon der Shakespeare-Forschung vor.

SEINS ODER NICHT SEINS - DAS IST HIER DIE FRAGE

Darin belegt er auf 700 Seiten durch hunderte Argumente, Fakten und Quellen, wie der mit 29 Jahren in Misskredit geratene Wunderdichter Christopher Marlowe seine Schreibkraft fortführte. Er täuschte mittels Komplott seinen Tod vor und gewann den nicht intellektuellen Kaufmann William Shakespere, für ihn mit leicht verändertem Künstler-Namen aufzutreten.

Vier Jahrhunderte lang wurde über die Autorenschaft unter Interessierten gerätselt. Nun präsentiert Conrad ein schwer wiegendes Fundament für Jahrzehnte weiterer Forschung. Hauptgedanke:

Marlowe schrieb aus dem Hintergrund alles, was wir aus der Feder „Shakespeares“ kennen.


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Nimm ein Ei mehr? – Das Image des Landwirts in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Land & Leute
Dienstag, den 18. Januar 2011 um 16:07 Uhr

Mit Bezug auf die derzeitige Diskussion um Futtermittel nehmen wir ein Phänomen auf, das viele Millionen Bürger beschäftigt und bewegt.

Hühner Hühner

Das Bild des Bauern bzw. Landwirtes, ist in der Öffentlichkeit oft sehr verzerrt und steht in keinem gesunden Verhältnis zum großen Anteil und der Verantwortung sowie Mehrarbeit, die die Landwirte aufbringen, um Flurschäden zu verhindern, die Umwelt zu schützen und einen Großteil der Bevölkerung im In- und Ausland nebenbei mit den wichtigsten Lebensmitteln zu versorgen. Durch Angst schürende Skandale haben immer schon wenige schwarze Schafe die ganze Branche leiden lassen, und besonders in der Lebensmittel-Industrie reagiert jeder emotional, weil jeder Lebensmittel isst.

Dazu haben wir uns ein wenig Gedanken gemacht und so möchten wir die Fakten am Beispiel des in Verruf geratenen Hühner-Eies ein wenig zurechtrücken:

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Justus von Liebig und sein Haus PDF Drucken E-Mail
Land & Leute
Sonntag, den 07. Februar 2010 um 11:21 Uhr

Abb. 1 Universitätsprofessor Justus Freiherr von Liebig. Nach einem Gemälde von Wilh. Trautschold, gestochen von J. Bankel Abb. 1 Universitätsprofessor Justus Freiherr von Liebig. Nach einem Gemälde von Wilh. Trautschold, gestochen von J. Bankel

Luise von Kobell schreibt in ihrem Buche „Unter den vier ersten Königen Bayerns“:

Eine neue Errungenschaft waren die durch Liebig eingeführten Vorlesungen, wie aus Folgendem ersichtlich ist.

„Einladungen zu den Vorträgen, welche während der Fasten 1853 im neuen chemischen Laboratorium gehalten werden. München, 9. Februar 1853.

Programm der Vorträge: 1. Den 12. Februar: Über die Natur der Flamme. Professor Dr. Justus Freiherr von Liebig. 2. Den 15. Februar: Faust auf der Bühne. Hoftheater-Intendant Dr. Franz Dingelstedt. 3. Den 19. Februar: Über den Kohlenstoff und die Kohlensäure. Professor Dr. Justus Freiherr von Liebig. 4. Den 22. Februar: Über Gold und Eisen. Professor Dr. Franz Ritter von Kobell. 5. Den 26. Februar: 1. Über die Natur der Gase. Professor Dr. Justus Freiherr von Liebig. 6. Den 1. März: Über die germanischen Volkslieder. Geheimer Legationsrat Wilhelm von Dönniges. 7. Den 5. März: Organisches Bruchstück aus dem erzählenden Gedichte Julian. Professor Dr. Emanuel von Geibel. 8. Den 8. März: Über die äginetischen Bildsäulen der Glyptothek. Geheimer Rat Professor Dr. Friedrich von Thiersch.“

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