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Land & Leute
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Dienstag, den 02. Februar 2010 um 13:40 Uhr |
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Abb. 1 Der Finessensepperl überbringt Liebesbriefe. Stich von Joh. Mich. Voltz
In Daxenbergers „Münchner Hundert und Eins“ steht zu lesen:
Ramlo, Finessentepperl und Prangerl dauern im Andenken der Hauptstadt fort. Ramlo war ein gottesfürchtiger Musikus, der die Viola in dem königlichen Hoforchester spielte und auf der Strafe, stets seine Geige im Arm, mit weißgepuderten Haaren und dreieckigem Hütchen, in der Rechten ein schönes spanisches Rohr, noch im zweiten Zehnt dieses Jahrhunderts zu sehen war.
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Geschichte & Geschichten
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Dienstag, den 02. Februar 2010 um 11:39 Uhr |
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Abb. 1 Die Wein – und Theatinerstraße im Jahre 1825, links die Hauptwache. Steinzeichnung von Gustav Kraus
Telegraphische Depesche: München, Sonntag, 25. August 8½ Uhr morgens. Die Lokomotive „Vesta“ hat heute Morgen 7 Uhr mit einem Personenwagen Lochhausen begrübt und jubelnden Empfang bei Abfahrt und Ankunft gefunden.
(Aus der „Augsburger Abendzeitung“ vom 26. August 1839.)
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Land & Leute
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Montag, den 01. Februar 2010 um 14:25 Uhr |
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Abb. 1 Der Dultplatz, jetzige Maximiliansplatz gegen das Maxtor gesehen; im Hintergrund die Theatinerkirche. Steinzeichnung von Gustav Kraus (1825)
Friedrich Wasmann, der Hamburger Maler, hat eine Selbstbiographie hinterlassen, die von Bernt Grönvold unter dem Titel „Ein deutsches Künstlerleben“ veröffentlicht wurde. Seine Münchner Erlebnisse und Eindrücke schildert er darin so:
In den letzten Tagen des Oktoberfestes traf ich in München ein. Das Wetter war schön und alles voll Leben und Bewegung. In der Michaeliskirche wurde zum Jahresgedächtnis eine Totenfeier für den letztverstorbenen König gehalten.
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Tourismus
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Montag, den 01. Februar 2010 um 12:12 Uhr |
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Abb. 1 Harlaching nächst München. Nach einer Zeichnung von Georg Dillis vom Jahre 1789.
J. Suttner in seinen ,,Vermischten Schriften“ (1828).
Ein lustiger Hügel gewährt hier die Ansicht der steinernen Hauptstadt, Wie sie in des Himmels Blau schneidet der Hänger Kontur, Und weithin die Ebene decket mit ragenden Türmen und Giebeln, Durch Pappelalleengebüsch südlich und westlich begrenzt.
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Tourismus
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Montag, den 01. Februar 2010 um 10:30 Uhr |
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Abb. 1 Neuberghausen
Heines „Italienische Reise“ nimmt von München ihren Ausgang. Aus dem Süden grüßen die Alpen herüber zu der Terrasse von Neuberghausen bei Bogenhausen, damals dem bevorzugten Ausflugsort der Münchner.
. . . Der Ort, wo dieses Gespräch stattfand, heißt Bogenhausen oder Neuberghausen oder Villa Hompesch oder Montgelasgarten oder das Schlössel, ja man braucht ihn nicht einmal zu nennen, wenn man von München dorthin fahren will.
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