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Nimm ein Ei mehr? – Das Image des Landwirts in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Land & Leute
Dienstag, den 18. Januar 2011 um 16:07 Uhr

Mit Bezug auf die derzeitige Diskussion um Futtermittel nehmen wir ein Phänomen auf, das viele Millionen Bürger beschäftigt und bewegt.

Hühner Hühner

Das Bild des Bauern bzw. Landwirtes, ist in der Öffentlichkeit oft sehr verzerrt und steht in keinem gesunden Verhältnis zum großen Anteil und der Verantwortung sowie Mehrarbeit, die die Landwirte aufbringen, um Flurschäden zu verhindern, die Umwelt zu schützen und einen Großteil der Bevölkerung im In- und Ausland nebenbei mit den wichtigsten Lebensmitteln zu versorgen. Durch Angst schürende Skandale haben immer schon wenige schwarze Schafe die ganze Branche leiden lassen, und besonders in der Lebensmittel-Industrie reagiert jeder emotional, weil jeder Lebensmittel isst.

Dazu haben wir uns ein wenig Gedanken gemacht und so möchten wir die Fakten am Beispiel des in Verruf geratenen Hühner-Eies ein wenig zurechtrücken:

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Sonntag in der Biedermeierzeit PDF Drucken E-Mail
Land & Leute
Dienstag, den 16. Februar 2010 um 00:00 Uhr

Abb. 1 Der Hofgarten Abb. 1 Der Hofgarten

Felix von Schiller in seinem Büchlein über München vom Jahre 1843.

Morgen im englischen Garten

Der englische Garten wird eigentlich viel zu wenig von den Münchnern gewürdigt. Die vornehme Welt fährt und reitet darin spazieren, der echte Münchner benützt ihn aber nicht an und für sich, sondern nur als Durchgang zu den in seiner Nähe liegenden Orten, Neuberghausen, Föhring, Brunntal, Schwabing usw., wo gutes Bier ist.

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Justus von Liebig und sein Haus PDF Drucken E-Mail
Land & Leute
Sonntag, den 07. Februar 2010 um 11:21 Uhr

Abb. 1 Universitätsprofessor Justus Freiherr von Liebig. Nach einem Gemälde von Wilh. Trautschold, gestochen von J. Bankel Abb. 1 Universitätsprofessor Justus Freiherr von Liebig. Nach einem Gemälde von Wilh. Trautschold, gestochen von J. Bankel

Luise von Kobell schreibt in ihrem Buche „Unter den vier ersten Königen Bayerns“:

Eine neue Errungenschaft waren die durch Liebig eingeführten Vorlesungen, wie aus Folgendem ersichtlich ist.

„Einladungen zu den Vorträgen, welche während der Fasten 1853 im neuen chemischen Laboratorium gehalten werden. München, 9. Februar 1853.

Programm der Vorträge: 1. Den 12. Februar: Über die Natur der Flamme. Professor Dr. Justus Freiherr von Liebig. 2. Den 15. Februar: Faust auf der Bühne. Hoftheater-Intendant Dr. Franz Dingelstedt. 3. Den 19. Februar: Über den Kohlenstoff und die Kohlensäure. Professor Dr. Justus Freiherr von Liebig. 4. Den 22. Februar: Über Gold und Eisen. Professor Dr. Franz Ritter von Kobell. 5. Den 26. Februar: 1. Über die Natur der Gase. Professor Dr. Justus Freiherr von Liebig. 6. Den 1. März: Über die germanischen Volkslieder. Geheimer Legationsrat Wilhelm von Dönniges. 7. Den 5. März: Organisches Bruchstück aus dem erzählenden Gedichte Julian. Professor Dr. Emanuel von Geibel. 8. Den 8. März: Über die äginetischen Bildsäulen der Glyptothek. Geheimer Rat Professor Dr. Friedrich von Thiersch.“

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Neue Amalienstraße Nummer 66 PDF Drucken E-Mail
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Sonntag, den 07. Februar 2010 um 07:54 Uhr

Abb. 1 König Max II. und Königin Marie auf der Alm. Gemälde von Philipp Foltz. Abb. 1 König Max II. und Königin Marie auf der Alm. Gemälde von Philipp Foltz.

Im Salon Dönniges

In eine ganz anders geartete Geisteswelt, in den Salon des Freundes und Erziehers Max II., des Rates im Auswärtigen Amt Wilhelm von Dönniges, führt Otto Freiherr von Völderndorff, der seine scharf beobachtenden Münchner Erinnerungen unter dem anmutigen, aber doch zu bescheidenen Titel: „Harmlose Plaudereien eines alten Münchners“ zusammenfasste. Man liest dort:

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Im Hause Emilie Lindners PDF Drucken E-Mail
Land & Leute
Samstag, den 06. Februar 2010 um 13:56 Uhr

Abb. 1 Gegend bei Bogenhausen Abb. 1 Gegend bei Bogenhausen

Die politischen Verhältnisse, auf die Dingelstedt hinzielt, spielten auch in das gesellschaftliche Leben herein und führten zur „Zirkelbildung“. Einen solchen in seiner geistigen und sozialen Struktur eigenartigen Zirkel, die hochkatholische Gesellschaft Münchens, versammelte Emilie Linder um sich. Über diesen Kreis berichtet H. W. Riehl in seinen „Kulturgeschichtlichen Charakterköpfen“:

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