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In der Wirklichkeit ist es aber ganz anders. Die Maskenbälle sind sehr gesetzte Vergnügungen geworden, wenn sie überhaupt noch welche sind. Wir sind glücklicherweise viel zu sittlich und unglücklicherweise viel zu hausbacken, um noch etwas daraus zu machen. Für fashionabel gelten sie noch immer; es lassen sich die besten Stände sehen, aber der sonnenscheinige Anstand, der am nüchternen Tage herrscht, regiert auch hier im feenhaft beleuchteten Raum.

Wir können uns die Sitten kaum mehr vorstellen, denen diese Maskenbälle gefährlich wurden. Man wogt jetzt ruhig auf und ab in schwarzem Frack oder in hellfarbigem Ballkleid und kümmert sich sehr wenig um einander. Masken sind schon seit Jahren eine Seltenheit, und die Dominos, die noch zuweilen erscheinen, beschränken sich darauf, durch jene lächerlich gewordene Frage die Anwesenheit der gefragten Person zu konstatieren, und schlendern dann beruhigt wieder weiter. Alles ist so harmlos und so friedlich wie in einer Kleinkinderschule. Witz und Scherz behalten wir im Herzen; warum auch vor wildfremden Leuten auf einem Maskenballe das bischen Humor vergeuden, das unter den Freunden am abonnierten Tisch gefordert wird und dort oft nicht ausreicht bis zur Polizeistunde? Getanzt wird gar nicht mehr. Vor einigen Jahren brachten noch etliche Dienstboten dieses Opfer, aber auch sie sind davon zurückgekommen, und so spielt das Orchester seine vorschriftsmäßigen Walzer ab, ohne irgend jemand zu verführen, denn auch die „Ehehalten“ haben die Süßigkeit des Parketts kennen gelernt, und die groben Bretter sind zu rauh geworden für ihre verwöhnten Sohlen.

Abb. 2 Münchner Tanzkränzchen. Steinzeichnung von F. KaiserWas ans dieser Verkommenheit zu retten war, die Idee, die Psyche, hat mit warmen liebenden Händen ein Mann erfaßt, den die Münchener Blätter mit frohem Stolz als den Wiederhersteller der Karnevalsfreuden begrüßen. Wir nennen ihn „unfern Streck“, und er ist uns so teuer, wie Johann Strauß seinen Wienern, wie Musard den Parisern. Der junge Mann arbeitet sich zukunftsvoll empor und wirkt nebenbei auch als Musikmeister in einem Infanterieregiment. Seine Anfänge liegen etwa sechs bis sieben Jahre rückwärts. Damals kam ihm der poetische Gedanke, die schöne Jahreszeit mit Musik zu verschönen, und er ahmte zuerst die Entreebälle im freien nach, die ihm die Wiener als gelungenes Muster vorhielten. Neuberghausen war seine Wiege, obgleich er mit der Zeit auch andere Lustorte verherrlichte. Da spielte er denn mit seiner Virtuosenbande die beliebtesten Walzer und ließ ihnen, zum besten der Nichttanzenden, immer eine Reihe von anderen Tonstücken vorausgehen, die er zum Teil selbst komponiert hatte. Ein namhaftes Talent zu arrangieren und mit den gegebenen Mitteln den musikalischen Zeitvertreib für den Abend rühmlichst zu bestreiten, das kann man ihm nicht absprechen. Groß ist der Mann namentlich in Potpourris, aber was er schafft, sind Potpourri-Monstres, wahre Mammute von Tondichtungen. So haben wir von ihm das Lager von Augsburg, großes „militärisches Potpourri“, ein Karneval von 1840 und zuletzt noch die Eisenbahnfahrt von München nach Augsburg, zwei große „soziale Potpourris“. Jenes erste ist noch ein ziemlich faßlicher Gegenstand; Reveille, Märsche, Attacken und Kanonaden wechseln recht kenntlich ab; die Lagermesse wird in hellen frommen Akkorden vorübergeführt, dann kommt auch noch Tafelmusik dazwischen und die dinierenden Generale singen zusammen ein patriotisches Tischlied. Auch der Karneval von 1840 läßt sich leicht verstehen. Es sind Anklänge ans den schönsten Walzern, die das Jahr gebracht, oft durch stille Seufzer oder lauten Liebesjubel unterbrochen. Mehr Eindringen fordert dagegen die Eisenbahnfahrt. Das Keuchen des Dampfwagens ist zwar mit einer Treue wiedergegeben, welche schlechterdings entzückt; das übrige jedoch erheischt, wenn es sich ganz erschließen soll, wie jedes andere Knustwerk, ein liebevolles Nachfühlen. Wer aber dieses mitbringt, der vernimmt den Lärm der Abfahrt, den Ruf der Überraschung, die stille Wonne der Schnellbeförderten, vielleicht auch das trübe Murren der Aktionäre und das gereizte Brummen des Direktoriums. Man findet aus den Tönen selbst die Gegenden heraus, man hört z. B. das Haspelmoos; und die Lustschlösser, die Hofmarken, die lachenden Aussichten, an denen man vorüberfliegt, werden ganz deutlich vorgespielt. So setzt denn der Mann ganze Zeitereignisse in Musik, und es wäre ein großer Einfall von ihm, wenn er zur Warnung der Enkel und um das Andenken wichtiger Epochen zu erhalten, ein paar monumentale Potpourris anfertigen wollte über einige merkwürdige Begebenheiten, deren Zeitgenosse er selbst gewesen. So könnte er z.B. die Kölner Wirren, die Hannoversche Verfassungsfrage komponieren als große historische Potpourris, wo die schauderhaften Dissonanzen, die er kunstreich zu lösen hätte, dem Tondichter das reichste Feld gewähren müßten, seinen Generalbaß zu zeigen und so in der Musik anmutig auszugleichen, was im deutschen Leben so schneidend klang und klingt.

Abb. 3 Regina Daxenberger. Gemälde von Joseph Stieler in der Schönheiten-Galerie der Münchner ResidenzDieser unser Streck hat also die Idee der Maskenbälle aufgefasst und sie auf eigene Kosten vom Hoftheater ins Odeon verpflanzt. Auf erhabenem Orchester spielt er da seine Walzer, seine Polkas und Galoppaden, und unten in der Prachthalle tanzen die Jungen und die Mädchen fröhlich auf glattem Boden. Die Damen sind wohl alle und von dem Männervolke wenigstens die Tanzenden aus jenen Klassen, die man in der feineren Gesellschaft vermißt. Es erscheinen viele Masken, Tiroler, Türken, Schottinnen und dergleichen, wohl auch desselben Herkommens. Die Toilette der nichtmaskierten Damen ist festlich, die der Herren sehr ungezwungen. Hut auf dem Kopfe, Überrock, Paletot, Studentenmütze - Bequemlichkeiten, die der männlichen Teilnahme gewiß sehr förderlich sind. Dieses Jahr nun gab uns der Meister drei solcher Abende, von denen der letzte weitaus der schönste und in der Tat ein großartiges Freudenfest war, dessen unvergeßlichen Schluß der Altvater bildete, der jetzt ja auch in Windsor getanzt wird. Ach, was war das für eine Wonne unter den schönen Jungfrauen von München, als die seltsamen Feierlichkeiten dieses angesehenen Tanzes begannen, als sie auf die Stichle geladen wurden und in langen Reichen getragen hinabschwebten, als die andern Zeremonien folgten, die nur nach Mitternacht aufgeführt werden können, wenn den wachehabenden Müttern schon die Augen zugefallen sind. Und als der Tanz in schöner Aufregung geendet hatte, als lauter Jubel und begeisternder Bravoruf an die Decken schlug, da nahm der Meister den Vorteil wahr, seine Zaubermacht neuerdings zu zeigen, da ließ er als herrliche Dreingabe seine wildesten Geigen los und den titanischen Donner seiner Pauken, und seine Trompeten schmetterten in den reinsten Blocksbergtönen in den Saal hinab, und ein umgekehrter Orpheus, machte er seine Hörer alle wütend und jagte sie mit Walzer, Polka, Galopp nach einander und unausgesetzt in immer rascherem Takt als vierhundertpaarigen Hexenwirbel durch die Halle in der Art, daß sich die ältesten Leute an nichts ähnliches zu erinnern wußten. Als der Strudel vorüber war, sah man sich lächelnd an. Die Paladine schienen etwas erschöpfst, die Damen gar nicht. Das schwache Geschlecht hat eigentlich die stärksten Nerven. Das also war der Schluß des Festes, dessen Teilnehmern und Teilnehmerinnen wir das Lob gesitteten Anstandes nicht versagen können, denn wenn auch da und dort auf einsamen Stühlen mit Wink und Blick und Liebesgeflüster manche öffentliche Schäferstunde gefeiert wurde, so war der Ton, wenn auch zärtlich, doch durchweg dezent.

Es kommen nun die abonnierten Privatgesellschaften an die Reihe, deren wir hier unzählige besitzen, aus denen aber „Museum“ und „Frohsinn“ an Zahl der Glieder und Reichtum der Mittel mächtig hervorragen. Ersteres nimmt seine Teilnehmer vom oberen Ende der Mittelklasse an; letzterer ist mehr universell, und seine Abonnentenliste beginnt in den höchsten Kreisen, um sich im Nährstande zu verlieren. Das Museum hält ein reich versehenes Lesekabinett; im Frohsinn findet man höchstens den journalistischen Hausbedarf; wenn in jenem mehr gelesen wird, so wird in diesem mehr musiziert, getanzt und geschauspielert. Das Museum will nicht wissen, daß seine Mitglieder Bier trinken, die Ballsoupers sind im Pariser Geschmack fein und teuer; der Frohsinn duldet das Nationalgetränk, und man findet da gute deutsche Hausmannskost zu billigen Preisen. Ersteres bewohnt einen selbsteigenen Palast, letzterer hat ein schönes Lokal in Miete, und um alles zusammenzufassen: das Museum scheint uns mehr europäisch, der Frohsinn mehr national. Die Bälle des Museums waren so glänzend wie immer; der Frohsinn aber ließ es bei seinen Tanzvergnügungen nicht bewenden, sondern gab dazu noch Maskenzüge, Theater, Konversationen, Picknicks u. dgl. Beide Gesellschaften zusammen enthalten viele schölte Welt, und in der Tat, unsere Damen - wer von den Damen schreibt, soll, nach Diderot, unter anderen Vorsichtsmaßregeln die Feder in die Morgenröte tauchen statt in das Tintenfaß - sie sind anmutig und liebenswürdig wie je, aber nach allgemeiner Wahrnehmung ist die Taille im letzten Dezennium um ein Merkliches herabgestiegen. Ich weiß nicht, war es der begeisternde Mond der Freiheitskriege, der seinerzeit segnend in die Brautbetten schien, oder der strahlende Komet von Anno Elf, aber vor zehn, zwölf Jahren verherrlichte die Ballreigen ein hoher, stolzer Kranz von Halbgöttinnen, der keinem gleichen die Hand gegeben. So bewundern wir jetzt niedliche Heben in ihrem stillen Liebreiz, wo wir ehedem junonische Gebilde voll herrschender Schönheit anstaunten. Ob wir dabei gewonnen oder verloren, wer wagt, es zu entscheiden?

Abb. 4 Helene Sedlmayer. Gemälde von Joseph Stieler in der Schönheiten-Galerie der Münchner ResidenzÜbrigens will man behaupten, die abonnierten Gesellschaften dahier hätten ihre schönsten Tage auch schon gesehen, und der allgemeine Umschwung, der sich im sozialen Leben bemerklich macht, scheint allerdings wie den öffentlichen Belustigungen, so auch ihnen gefährlich zu werden. Vor so und so vielen Jahren blühte nämlich in unseren Mauern noch unbeeinträchtigt süddeutsches Leben. Wien und München gingen denselben Weg, und wenn auch die Kaiserstadt die Hegemonie hatte, so suchten wir doch immer gleichen Schritt zu halten. Was sie erfand, ersann und erdachte, das durfte auch bei uns auf Anklang rechnen. Nach ihren trefflichen Mustern richteten wir unsere Vergnügungen ein; nach ihren Moden kleideten wir uns. Von dort kamen uns Kasperl und Staberl zu, die Löwen der Wiener Komödie, die bei uns ein zweites Vaterland fanden. Nach Wiener Art mußten auch wir einen Prater haben und ein Tivoli, und von Wien ging die Lehre aus, uns alle mit Herr von und Fran von anzureden - eine Sitte, die den. hiesigen Leben jenen eigenen Anstrich von ritterlicher Dignität gibt, der den neu angekommenen Fremden so vornehm anspricht. Nunmehr aber will das anders werden oder ists zum großen Teil schon geworden.

Die zunehmende Bedeutung der Stadt, die lebhafteren Verbindungen mit dem übrigen Deutschland, die Niederlassung norddeutscher Celebritäten, das Emporblühen der Kunst und der Aufenthalt so vieler Fremden haben ein Element hereingeführt, das jenes süddeutsche mannigfach bedrängt und es da und dort schon aus dem Feld geschlagen hat. Vordem nun war der Ton in den größeren Gesellschaften zu München sehr bequem und traulich. Man ließ so jeden gelten, der vorhanden war, freute sich seiner Ansprache, wenn man ihn auch nie gesehen hatte, war nicht scheu, bekannt zu werden, und kam einander eher noch entgegen. Deswegen war man gerne unter fremden Leuten, denn es tat alles wie zu Hanse. Jetzt will man engere Kreise, um unter sich zu sein; man grenzt sich ab, wird wähliger und exklusiver. Der Umgangston verfeinert sich; die Sprache macht sich von ihren Nachlässigkeiten frei. Die betagten Leute, so viele nachkommen können, werden modisch, die jungen Herren im äußeren Auftreten eleganter, die Mädchen preziöser. Die große Welt fängt an, kalt zu lassen, und man spricht mehr und mehr vom Familienleben. So ziehen sich denn bekannte und verwandte Haushaltungen zusammen, schließen Bündnisse für die Winterfreuden und geben sich vertraute Hausbälle und Konzerte. Auch diePicknicks, die immer häufiger werden, zeugen von der nämlichen Tendenz - man ergötzt sich an der Illusion, en famille zu sein. In enger Wechselwirkung hiermit sieht die Verbreitung des Teegenusses, der schon manchen Landsmann von seinem abendlichen Humpen losgerissen hat und noch loszureißen droht. Es war schon Augurium und Siegesbulletin zugleich, als das erste belletristische Journal, das hier nach langen Jahren wieder auftrat, sich „Münchner Teeblätter“ nannte. freilich gibts noch viele wackere Männer, die dem allem widerstehen, die jene Hochgenüsse an den langen Tischen der Brauereien, wo lärmende Gespräche mit alten Burschenliedern und Körnerschen Kriegsgesängen abwechseln, wo die erinnerungsvollen Stoßköpfe aus den Studentenjahren noch unbehindert dampfen dürfen, dem leisen, sittigen Geflüster in den Teezirkeln unumwunden vorziehen und von chinesischer Langeweile sprechen, die hinter dem Kraut einschleiche. Es ist zwar ein schönes Ding, mit erfahrenen Männern und klugen Frauen im stillen Lampenschimmer an der ernsten Gegenwart herumzukitzeln, bis sie lächelt, aber es gelingt nicht alle Tage, und es ist schon möglich, daß bei diesen feinern Leuten neben mancher guten Stunde doch auch viele andere vorübergehen, die keiner Erinnerung wert sind. Woher auch sonst die fieberhafte Sehnsucht, die sie im Lenz befällt, hinauszuziehen in jene Berge, die so nahe vor unsern Mauern stehen, in denen ein herrliches Volksleben sich erhalten hat, aus denen Zitherschlag und Alpenlied, der Kirchweihjubel und das Stutzenknallen hereinhallt, fast vernehmlich bis in unsere Gassen?

Fortfahrend bemerken wir, daß jetzt auch mehr gelesen wird als ehedem, und man bleibt nicht teilnahmslos bei den Bewegungen der neuen Literatur. Die großen Zeitfragen leuchten mächtig herein in die blassen Stadtgeschichten; man spricht von Kunst und Wissenschaft. Sollte dabei auch weniger produziert und gedichtet werden als da oder dort, so ist dies, wie die Sachen stehen, kaum ein Fehler, ja es freut vielleicht manchen guten Bayern, daß er ein Volk freisprechen kann von der deutscheu Todsünde der poetischen Völlerei, die alljährlich zweimal im Leipziger Meßkatalog zur Beichte kommt. Von fremden Sprachen gewinnt das Englische zusehends an Boden, und es gibt schon mehrere einheimische Fräulein, welche sich in Byrons Trübsinn ganz verloren haben. So treffen wir denn allenthalben auf ein britisches, durch Norddeutschland durchfiltriertes Ferment , das unsere Zustände erfaßt und zu bewältigen strebt und als feinere Bildung nicht ohne Prätensionen auftritt.

Wie nun in den höheren Ständen die Verfeinerung überhand nimmt, so regt sich auch unter der reichen Bürgerschaft die Lust, sich herauszustellen und jenen nachzueifern. Der Wohlstand wächst und damit auch der Aufwand. Man gewöhnt sich an die Bedürfnisse, die man früher nur als Privilegien der höheren Sphären betrachtete. Die wohlhabenden Bürgerfrauen legen die Riegelhauben ab, setzen seidene Hüte auf, abonnieren sich in den Leihbibliotheken und nehmen einen Logenplatz im Theater. Die Töchter sprechen hochdeutsch, lernen Musik und Zeichnen, nennen sich Fräulein und gehen schon lange nicht mehr mit der Kunkel in den Heimgarten, sondern erstatten Visiten, um sich mit den Freundinnen im Französischen zu üben. Es kommt also jetzt darauf an, das alte bayerische München, so viel tunlich, bei seinen Eigentümlichkeiten zu erhalten, etwas acht zu geben, daß wir nicht gar zu sein und altklug werden, und unsere Stelle zu behaupten in dem Reigen des fröhlichen Deutschlands, der sich jetzt noch von Köln am Rhein heraufzieht durch das liederlustige Schwaben an die Länder am Bodensee und fortklingend durch Tirol und die Steirer Alpen seine letzten Ländler tanzt an der ungarischen Grenze, im fröhlichen Wien.

Die Gesellschaft Museum bewohnte - und bewohnt noch heute - das Palais Porzia an der Promenadestraße. – Tivoli: eine Vergnügungsstätte im Englischen Garten; vom Prater war schon die Rede.

Abb. 1 Der Wirtsgarten in Schwabing. Nach einem Gemälde von Anton Ebers. Auf Stein gezeichnet von Th. Driendl
Abb. 2 Münchner Tanzkränzchen. Steinzeichnung von F. Kaiser
Abb. 3 Regina Daxenberger. Gemälde von Joseph Stieler in der Schönheiten-Galerie der Münchner Residenz
Abb. 4 Helene Sedlmayer. Gemälde von Joseph Stieler in der Schönheiten-Galerie der Münchner Residenz

 

Peter Georg SeilerPeter Georg Seiler wurde 1959 in der deutschen Schweiz geboren. Er versteht das Leben als „Circle“ in welchem das Ende stets den Anfang des nächsten Kreises markiert. Zufälle existieren für ihn nicht.

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