| Der Ursprung |
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| Vermischtes |
| Montag, den 18. Januar 2010 um 19:47 Uhr |
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Dieses Gedicht ist dem poetischen Pilgerbuch "Donau – Sagen vom Ursprung bis zur Mündung des Stromes", von Ludwig Foglar (1820-1889), aus dem Jahre 1869, entnommen.
Aus Meyers Konversationslexikon 1885: Foglar, Ludwig, deutsch-österreich. Dichter, geb. 24. Dez. 1820 zu Wien, besuchte die Hochschule daselbst, an der er philosophischen Studien oblag, widmete sich aber später dem Handel und ist seit 1842 Liquidator der Österreichischen Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft. Als Dichter ist F. vorzugsweise Lyriker. Er veröffentlichte die Gedichtsammlungen: "Cypressen" (Wien 1842, 2. Aufl. 1845); "Strahlen und Schatten" (Leipz. 1846); "Ein Stück Leben" (Pest 1847); "Freiheit-Brevier" (das. 1848); "Neuere Gedichte" (Wien 1859, neue Sammlung 1883); "Still und bewegt" (Prag 1860); "Minnehof", Roman in Liedern (Wien 1864); "Freudvoll und leidvoll" (Leipz. 1867) und "Geschichten und Gedenkblätter in Versen" (Wien 1883); außerdem: "Clara von Vissegrad", epische Dichtung (Pest 1847); "Verworfene Schauspiele" (das. 1847); "Geschichten und Sagen" (das. 1848); "Erzählungen und Novellen" (Wien 1858); "Ein poetisches Pilgerbuch" (Donausagen, Pest 1861); "Reliquien eines Honved" (anonym, Hamb. 1861); "Novellenbuch", in Gemeinschaft mit seinem Bruder Adolf (Wien 1863; die Satire "St. Velociped" (unter dem Namen Leberecht Flott, Hamb. 1869) und "Beethoven. Legenden" (Wien 1870).
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