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Markt und Strassen stehn verlassen.

Still erleuchtet jedes Haus.

Sinnend geh’ durch die Gassen,

Alles sieht so festlich aus.


An den Fenstern haben Frauen

Buntes Spielzeug fromm geschmückt,

Tausend Kindlein steh'n und schauen.

Sind so wunderbar beglückt.


Und ich wand're aus den Mauern

Bis hinaus in's freie Feld,

Heil’ges Glänzen, hehres Schauern!

Wie so weit und still die Welt.


Sterne hoch die Kreise schlingen;

Aus des Schnee's Einsamkeit

Steigt's wie wunderbares Singen:

O du gnadenreiche Zeit!

 

Mannigfaltig sind die Gebräuche, die sich an das Weihnachtsfest knüpfen, und mannigfaltig ist die Entwicklung derselben im Laufe der Jahrhunderte. Rein christlich und zugleich am weitesten verbreitet ist die Weihnachtskrippe. Die plastischen Darstellungen aus der Kindheit Jesu, wie sie in der Weihnachtszeit in zahlreichen katholischen Kirchen und in vielen Häusern aufgestellt werden.

 

Lass dir eine dieser Krippen zeigen!

Peter Georg SeilerPeter Georg Seiler wurde 1959 in der deutschen Schweiz geboren. Er versteht das Leben als „Circle“ in welchem das Ende stets den Anfang des nächsten Kreises markiert. Zufälle existieren für ihn nicht.

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